SEMESTERFERIEN

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass unser Büro vom 17. Februar bis 21. Februar  geschlossen bleibt. Ab 24. Februar stehen wir wieder zu den gewohnten Zeiten für Sie zur Verfügung. 

Für Notfälle kontaktieren Sie bitte Rene Bittner: Telefon: +43(0)660 / 57 68 145

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1. Schlägel & Eisener Radausfahrt am 12.10.2019

1. Schlägel & Eisener Radausfahrt am 12.10.2019

Bei herrlichem Herbstwetter trat eine kleine aber sportliche Gruppe bestehend aus drei Schlägel & Eisen HeimbewohnerInnen an, um die 80 km lange Strecke zwischen Leoben und Graz in drei Stunden und 38 Minuten zu bewältigen. Unsere zurückgelegte Strecke verlief hauptsächlich auf dem Murradweg und führte uns beginnend in Leoben über Niklasdorf, Bruck/Mur, vorbei an dem buntgefärbten Laubkleid der Wälder, bis nach Frohnleiten. Begleitet von Blasmusikklängen fuhren wir auf dem Frohnleitener Hauptplatz ein und nutzten eine kleine Pause um Fotos zu machen und uns die Sonne auf unsere strapazierten Waden scheinen zu lassen. Nach Frohnleiten wechselten wir auf die rechte Muruferseite und fuhren nunmehr auf dieser, welche uns als „schönere Seite“ empfohlen wurde, bis Graz weiter. Angekommen am Einkehrort, der Burger factory, erfrischten wir uns mit einem stadtbekannten Gerstensaft und füllten unsere Kohlenhydratetanks mit einem leckeren Burger auf. Anschließend folgten wir der Einladung des ehemaligen MUL-Studenten (ebenfalls ehem. Heimbewohner) und nunmehrigen KFU-Studenten Ingo auf Kaffee und Kuchen. Lieben Dank an dieser Stelle für den selbstgemahlenen Kaffee und den gekauften Kuchen. Gestärkt und mit tollen Erinnerungen traten wir am späteren Nachmittag per Bahn die Heimreise an.Bei herrlichem Herbstwetter trat eine kleine aber sportliche Gruppe bestehend aus drei Schlägel & Eisen HeimbewohnerInnen an, um die 80 km lange Strecke zwischen Leoben und Graz in drei Stunden und 38 Minuten zu bewältigen. Unsere zurückgelegte Strecke verlief hauptsächlich auf dem Murradweg und führte uns beginnend in Leoben über Niklasdorf, Bruck/Mur, vorbei an dem buntgefärbten Laubkleid der Wälder, bis nach Frohnleiten. Begleitet von Blasmusikklängen fuhren wir auf dem Frohnleitener Hauptplatz ein und nutzten eine kleine Pause um Fotos zu machen und uns die Sonne auf unsere strapazierten Waden scheinen zu lassen. Nach Frohnleiten wechselten wir auf die rechte Muruferseite und fuhren nunmehr auf dieser, welche uns als „schönere Seite“ empfohlen wurde, bis Graz weiter. Angekommen am Einkehrort, der Burger factory, erfrischten wir uns mit einem stadtbekannten Gerstensaft und füllten unsere Kohlenhydratetanks mit einem leckeren Burger auf. Anschließend folgten wir der Einladung des ehemaligen MUL-Studenten (ebenfalls ehem. Heimbewohner) und nunmehrigen KFU-Studenten Ingo auf Kaffee und Kuchen. Lieben Dank an dieser Stelle für den selbstgemahlenen Kaffee und den gekauften Kuchen. Gestärkt und mit tollen Erinnerungen traten wir am späteren Nachmittag per Bahn die Heimreise an.

Um auch die Zahlenfreaks zu bedienen: die 83,85 km lange Strecke legten wir in 3:38:50 zurück, fuhren dabei einen Schnitt von 23,0 km/h (Spitzengeschwindigkeit 50,4 km/h) und wendeten eine Energieleistung von 1.881 kJ auf.

Wir möchten uns herzlich beim Vorstand des Studentenheims Schlägel & Eisen bedanken, welcher die Kosten für das Essen übernommen hat.

 

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  • Hoehenprofil

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  • Streckenverlauf

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Motivation ist entscheidend!

Motivation ist entscheident

Direkt nach Weihnachten kommt es: Neujahr, das neue Jahr! Es gibt dazu Glücksklee, Glücksschweine und dann ein Feuerwerk, um die bösen Geister zu vertreiben. Und jedes Jahr die gleichen Rituale – oder auch nicht?
Die Zeit „zwischen den Jahren“ möchte man immer gut nutzen und es hört sich immer so an, als hätte man sehr viel Zeit. Dabei sind es nur ein paar Tage, die in der Regel mit ausschlafen, ausruhen und gemütlich „rumhängen“ oder einem Besuch bei der Familie gefüllt sind. Oft findet man auch endlich Zeit, sich mit Freunden zu treffen oder gemütlich durch die Stadt zu schlendern und Weihnachtsgeschenke umzutauschen oder Gutscheine einzulösen.

Was kommt aber dann? Silvester, Neujahr: Dann kommt die Zeit für neue, gute Vorsätze. Oder nicht? Ich glaube mittlerweile, die Menschheit ist zweigeteilt. Eine Hälfte nimmt sich etwas vor für das neue Jahr – die andere Hälfte nimmt sich bewusst nichts vor. Das geschieht oft vor dem Hintergrund vermeintlich zu wissen, dass diese Vorsätze doch oft zum Scheitern verurteilt sind.

Was ist die Kunst, die Vorsätze, falls man sie hat, auch in die Tat umzusetzen? Da gibt es viele Tricks und Tipps, die individuell ausprobiert werden wollen. Ein Tipp ist, möglichst vielen Menschen von dem Vorhaben zu erzählen, das erhöht den Druck, bei den Vorsätzen zu bleiben. Oder keine Zettel überall hinlegen oder kleben, die an das Vorhaben erinnern.

Was wollen Sie erreichen?
Ganz wichtig ist natürlich, dass man sich vorher genau überlegt hat, was man erreichen möchte. Wenn möglich sollte man genau aufschreiben, wie es aussehen soll, was man erreichen möchte. Wenn möglich, das Ganze (falls es ein sportliches Ziel ist) in einen Jahrestrainingsplan packen. Es reicht beispielsweise nicht zu sagen: Ich will schneller schwimmen! Es ist wichtig genau zu definieren, was ich genau möchte. Zum Beispiel: Ich möchte beim nächsten Wettkampf (an diesem Datum) eine bestimmte Strecke in einer bestimmten Zeit schwimmen.

Der nächste Schritt ist dann zu überlegen, was muss ich tun, damit ich dieses Ziel erreiche. Wer kann mir helfen? Muss ich mehr oder intensiver trainieren? Vielleicht in ein Trainingslager fahren? Brauche ich Technik-Training? Muss ich zusätzlich etwas ändern? Brauche ich mehr Zeit für Regeneration, oder mehr Athletiktraining? Stimmt meine Ernährung? Bin ich ganz gesund?

Wenn der Plan dann steht ist es ebenso wichtig, sich Zwischenziele zu setzen und diese auch gebührend zu honorieren und zu feiern. Man könnte sich zum Beispiel als Belohnung für ein erreichtes Zwischenziel einen neuen Badeanzug schenken (die Belohnung lässt sich auf alle Sportarten übertragen, neues Laufshirt, neues Radshirt ect.)

Motivation ist entscheidend!
Die Motivation ist dabei ein wichtiger Punkt, manchmal geht sie zwischendrin verloren. Das ist nicht weiter schlimm, solange man nach kurzer „Pause“ wieder einsteigt. Deshalb ist es wichtig, die Familie, den Freundes- und Bekanntenkreis einzuweihen. So wird man gut aufgefangen und im Motivationsloch aufgefangen und wieder angetrieben.

Die Klassiker der guten Vorsatze sind: ich höre auf zu Rauchen, ich werde weniger trinken, ich werde 10 Kilo abnehmen oder ich fange mit Sport an.

Der „Ich melde mich im Fitness-Studio an und mache Sport“ -Vorsatz ist in jedem Fitness-Studio ab Mitte Januar deutlich erkennbar. Leider machen viele den Fehler, zu schnell zu viel zu wollen und dann verlieren sie den Spaß. Ich versuche den hochmotivierten Neumitgliedern zu erklären, dass es nicht sinnvoll ist, an 7 Tagen in der Woche und womöglich auch immer das Gleiche zu trainieren. Oder nur Kurse zu besuchen oder nur Geräte zu machen. Maßvoll, divers und intelligent zu trainieren, das ist die Kunst. Dabei hilft Ihnen ein professioneller Trainingsplan. Dann wird es nicht langweilig und die neuen Mitglieder bleiben dabei. In dieser Zeit spielt die Motivation durch Trainer und Freunde auch eine große Rolle.

Leider wird in den Medien sofort nach Weihnachten die Phase des „Weg-mit-dem-Speck-Diät-Wahns“ eingeläutet. Besonders unsinnig finde ich den Ansatz, mit Radikal-Diäten „10 Kilo in 4 Wochen“ abnehmen zu wollen. Es ist bekannt, dass es nicht funktioniert, aber der gesunde Menschenverstand schaltet sich wohl nach dem „sündigen“ Weihnachtsfest direkt aus.

Der Spruch „Man wird nicht zwischen Weihnachten und Neujahr dick – sondern zwischen Neujahr und Weihnachten“ hat durchaus seine Berechtigung.

Das ganze Jahr aufs Gewicht achten!
Sinnvoll ist , das ganze Jahr über auf das Gewicht zu achten. In meinen Kursen arbeiten wir immer „jahreszeitenangepasst“ an der Figur. Im Frühjahr arbeiten wir für die Bikini-Figur im Sommer und ab Herbst damit das das „kleine Schwarze“ unter dem Weihnachtsbaum gut passt. Und zwischendrin gibt es Aktionen, um Platz für Schoko-Osterhasen auf der Hüfte zu schaffen. Und die Weihnachtsplätzchen nicht zu vergessen! Ab und zu sollte man sich Belohnungen gönnen und ohne schlechtes Gewissen genießen.

Ob ich gute Vorsätze habe? Ja, die habe ich. Jedes Jahr nehme ich mir vor, mehr Rad zu fahren – meistens klappt es nicht. Aber den Vorsatz fasse ich trotzdem jedes Jahr und es kann bei mir nur besser werden, vor allem, wenn man an seinen Zielen festhält. Für dieses Ziel habe ich zur Unterstützung meine Freundin Sophie gewonnen, die mir bei der Umsetzung hilft und mich mit dem Rad über die Felder scheucht.

Es gibt ebenso viele Menschen, die sich nichts vornehmen! Das hat auch seine Vorteile, man muss sich und anderen nichts beweisen.

Was lernen wir? Es ist gut, sich immer wieder Gedanken über Ziele und Herausforderungen zu machen und sie „im Auge zu behalten“. Manchmal klappt es, manchmal nicht. Dann kann man trotzdem sagen: Der Weg ist das Ziel – und jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt.

Quelle: https://www.trainingsworld.com/sportarten/fitness/guten-vorsaetze-trainingsplan-nach-neujahr-1540837

Photo by Meghan Holmes on Unsplash

 

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Ankündigung: Betriebsurlaub

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass unser Büro vom 13. Juli bis 28. Juli geschlossen bleibt. Ab 29. Juli stehen wir wieder zu den gewohnten Zeiten für Sie zur Verfügung. 

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Willkommen im Studentenheim Leoben 2019

Willkommen in unserem Studentenheim!

Der Sonnenblume sagt man nach: „Durch Dich geht die Sonne auf!“ Diese farbenprächtige Blume, die nicht ohne Grund mit der majestätischen Sonne verglichen wird, steht für Lebensfreude, Fröhlichkeit und Wärme. Also ist es die Ideale Blume, die aktuell in unseren Gartenanlagen im Studentenheim Schläge und Eisen Leoben blühen, um unsere  BewohnerInnen willkommen zu heißen. Wir wünschen ein stressfreies und erfolgreiches Semester!

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  • Studentenheim Leoben Sonnenblume 1

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  • Studentenheim Leoben Sonnenblume 4

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Hitzewelle: coole Tipps gegen die Affenhitze

Ein Sommer mit schönen, sonnigen Tagen lässt bei vielen die Laune steigen. Zuviel des Guten lässt die gute Stimmung allerdings bald wieder sinken. Bei schwülen 30 Grad und mehr hört für viele nämlich der Spaß wieder auf. Wer sich gegen die herrschende Hitze „wehren“ will, sollte daher auf vernünftige Maßnahmen zur Abkühlung zurückgreifen. Wir haben die 10 besten Tipps für Sie zusammengestellt.

Sehr hohe Temperaturen sind nicht nur schweißtreibend, sie können auch die Gesundheit von betagten, pflegebedürftigen und chronisch kranken Menschen sowie von Kleinkindern gefährden. Besonders langandauernde Hitze wie bei der derzeitigen Hitzewelle in Europa belastet den Kreislauf sehr und erfordert effektive Gegenmaßnahmen.

sprung ins kuehle nassZehn coole Tipps gegen die Hitze

  • Viel trinken, mindestens zwei Liter pro Tag. Empfehlenswert sind Leitungswasser, Mineralwasser, ungesüßte Früchte- oder Kräutertees oder auch Fruchtsaft.
  • Haut und Körper vor übermäßiger Sonneneinstrahlung schützen (Sonnenhut und Schirm).
  • Leichte, weite und helle Sommerbekleidung tragen, die möglichst aus Naturfasern (z.B. Baumwolle) sein sollte.
  • Oftmaliges Abkühlen des Körpers durch Duschen und Anlegen kalter Wickel an Unterarmen und im Nacken. Duschen Sie aber nicht mit eiskaltem Wasser, laut Experten wäre eine „Lauwarmdusche“ zielführender. Sie können auch kalt-warme Wechselduschen versuchen, wobei Sie die Dusche mit lauwarmen Wasser beenden sollten, denn der Abkühlung mit sehr kaltem Wasser folgt unweigerlich der extreme Schweißausbruch.
  • Anstrengende körperliche Tätigkeiten und auch Sport möglichst vermeiden, diese Tätigkeiten sind jedenfalls dem eigenen Wohlbefinden anzupassen.
  • Nochmals: Trinken, trinken, trinken ! Vermeiden Sie allerding koffein- und alkoholhältige Getränke. Pfefferminztee mit frischer Minze wirkt wahre Wunder.
  • Wärme abstrahlende Geräte möglichst ausschalten. Jeder Computer, jeder Monitor gibt Wärme ab. Eingeschaltete Glühbirnen heizen den Raum zusätzlich. Aber auch Kühlschränke oder Kühltruhen lassen das Thermometer steigen.
  • Nicht zu spät zu Abend essen. Ein voller Bauch macht das Einschlafen schwer. Fettes Essen belastet den Kreislauf.
  • Schon morgens leichte Kost: Zum Beispiel Obst, Vollkornprodukte, Joghurt, mageren Topfen (Quark), Gurken, Tomaten. Das gibt dem Körper Mineralien und Vitamine. Fetten Fisch, Fleisch, Vollmilch und Bananen vor allem am Abend weglassen.
  • Vor dem Sprung ins kühle Nass, sich unbedingt langsam an das kalte Wasser gewöhnen. Niemals im überhitzten Zustand direkt den Sprung ins kalte Nass wagen, dies belastet ihren Kreislauf übemäßig und kann böse enden.

Besonderes Augenmerk auf Säuglinge und Kleinkinder sowie auf ältere, allein stehende Mitmenschen legen. Niemals Säuglinge und Kleinkinder sowie andere besonders gefährdete Personen in einem abgestellten, unbelüfteten Fahrzeug unbeaufsichtigt alleine lassen! Das gilt natürlich auch für Tiere!

erfrischung limonadeErfrischende Minzlimonade

Die Zutaten: jede Menge Eis, Fruchtsaft, Zitronenscheiben, Zucker und natürlich die grünen Blätter der Minze. Bevor sie jedoch ihre Aromen tief im innern der Limonade entfalten können, braucht es einen Teelöffel Zucker und vor allem Druck am besten mit einem Mörser. So wird die Blattstruktur geöffnet und der Pflanzensaft mit seinem Aromen legt sich an die Zuckerkristalle an. Wenn nun die Blätter weich und saftig sind, nur noch gestoßenes Eis zugeben und mit Fruchtsaft oder Wasser aufgießen.

Minze: Die aromatischen Blätter haben eine besonders kühlende Wirkung auf unseren Körper und leiten die Wärme aus ihm heraus. Egal ob als Tee, Limonade oder auch als Kräuteröl auf die Haut aufgetragen, erfrischt und vitalisiert die Minze von innen und außen.

Tipps gegen die Hitze … Wohnung, Büro, Auto

Wenn es draußen zu heiß ist, suchen viele Zuflucht in der eigenen Wohnung. Doch auch dort kann es nach ein paar Tagen mit hochsommerlichen Temperaturen schnell unangenehm warm werden. Das Hauptproblem ist dann, nachts bei tropisch-schwülen Temperaturen und stehender Luft den Schlaf zu finden. Damit es nicht soweit kommt, ist das Motto: „Schotten dicht!“

  • Räumlichkeiten tagsüber verdunkeln und Fenster schließen, nur nachts ausgiebigst lüften. (Tipp: Besser außen liegende als innen liegende Jalousien verwenden. Denn die Wärmestrahlung kommt durch das Fenster, bevor sie von den Jalousien abgewehrt wird.)
  • Eine kurze Dusche vor dem Schlafengehen kann entspannend wirken.
  • Ventilatoren kühlen zwar nicht wirklich, helfen aber, die Hitze erträglicher zu machen. Auch ein Kübel kaltes Wasser oder feuchte Tücher verbessern das Raumklima.
  • Dicke Bettdecken und Bettlaken gegen dünne austauschen. Notfalls nur ein Laken oder gar nichts zum Zudecken verwenden.
  • Mineralwasser am Bett, um genug Flüssigkeit zu tanken.
  • Wenn Sie im Schlafzimmer über eine Klimaanlage vefügen, denken Sie daran diese nicht allzu sehr zu strapazieren, sprich den Raum zu extrem runterzukühlen.
    Als Faustregel gelten im Schlafbereich maximal 6°C – 7°C weniger als die Außentemperatur, generell nicht unter 21°C. Denn ein zu starker Wechsel würde ihren Kreislauf am Morgen im Freien erst recht belasten.

ARBÖ-Tipps gegen Hitze im Auto

  • Viel Trinken – am besten zwei bis drei Liter Mineralwasser, Limonaden, Fruchtsäfte oder Tee. Achtung bei isotonischen Getränken: Ein Drink pro Stunde ist genug. Ansonsten wird der Körper zu sehr aufgeputscht. Kinder brauchen mehr Flüssigkeit als Erwachsene, damit sie keinen gesundheitlichen Schaden davontragen. Denken sie bei längeren Fahrten daran genügend Flüssigkeit zur Reserve mitzunehmen (Stau!).
  • Magen nicht belasten – auf fettreiche Mahlzeiten verzichten, da dies die Konzentrationsfähigkeit verringert und ermüdet. Besser ist leichte Kost wie Salate, magerer Schinken, Käse, Obst, Vollkorngebäck oder Gemüse.
  • Direkte Sonneneinstrahlung mindern – wenn möglich einen schattigen Parkplatz suchen und nicht darauf vergessen, dass die Sonne weiterwandert. Sonnenblenden, die hinter die Windschutzscheibe gelegt werden, mindern ebenfalls die Sonneneinstrahlung auf das Armaturenbrett. Ein brennend heißes Lenkrad, aufgeheizte Schalthebel und glühende Sicherheitsgurtschnallen werden vermindert.
  • Sitzlehnen klappen – Sitzlehnen so klappen, dass sie nicht frontal von der Sonne beschienen werden.
  • Durchlüften – nicht ins glutheiße Auto einsteigen und wegfahren, zuerst alle Fahrzeugtüren öffnen und kurz durchziehen lassen.
  • Leichte Kleidung anziehen, Sonnenschutzcreme mitnehmen und verwenden, denn ohne UV-Schutz bräunt die Sonne auch durch die Fenster. Sonnenbrille für den Fahrer, eine leichte Kappe mit breitem Schirm zur Beschattung des Gesichts, auch für die Kinder. Besser mit langärmeligen leichten Hemden fahren, weil die verschwitzte Haut sonst immer an den Kunststoff-Verkleidungen anklebt. Ein leichtes Hemd sammelt den Schweiß und trocknet wieder ab. NICHT barfuß oder mit Badelatschen, Kloggs oder hochhackigen Schuhen fahren! Leichte, flache Sandalen und Sommerschuhe tragen.
  • Zug und Klimaschocks vermeiden. Die Zahl der Sommergrippe-Kranken steigt enorm, weil weit geöffnete Seitenfenster Zug auslösen und viele Menschen die Klimaanlage direkt auf den Körper richten. Vor dem Einsteigen ins sonnendurchglühte Auto für 2 Minuten alle Türen öffnen, durchlüften. Sonnenschutz anbringen. Nach dem Losfahren die Resthitze zunächst über handbreit geöffnete Seitenfenster abziehen lassen.
  • Die Klimaanlage höchstens für 2 Minuten zum Runterkühlen auf volle Stufe stellen, die Luftdüsen ebenfalls nicht auf den Körper gerichtet. Dann die Klimaanlage auf halbe Kraft oder etwa 22 Grad einstellen und ihr Zeit geben, das Auto zu temperieren. Die Fenster schließen, bei extremer Hitze auf Umluft stellen, weil die Klimaanlage dann nur die Luft im Auto kühlen muss. Keinen „Eisschrank“ fahren – die Dauerkühlung macht krank!

Büro

  • Lüften Sie morgens gründlich und machen Sie dann die „Schotten dicht“. Vermeiden Sie Durchzug! Die meisten empfinden ihn an heißen Tagen zwar als sehr angenehm. Gerade wer verschwitzt ist, kann sich aber im Durchzug schwer erkälten. Machen Sie stattdessen regelmäßig eine Schocklüftung: also kontrollierten Durchzug, um die verbrauchte Luft im Raum zu erneuern. Fragen Sie Ihren Arbeitgeber nach Ventilatoren. Sie sorgen für die nötige Abkühlung.
  • Helle, luftige Kleidung und dazu passende Schuhe helfen, die Bürohitze erträglich zu machen. Auch ein kurzes Bad der Hände in kaltem Wasser weckt die Lebensgeister.
  • Eine lohnende Investition für Firmenchefs und deren Mitarbeiter sind moderne Jalousiensysteme. Die ermöglichen den ungetrübten Blick nach draußen, das Personal fühlt sich nicht eingesperrt und ist dennoch vor grellem Sonnenlicht und spiegelnden Lichtreflexen am Monitor geschützt.
  • Halten zwischendurch öfters einmal die Handgelenke und Unterarme unter kaltes Wasser. Das erfrischt!
  • Verzichten auf scharfes, fettreiches oder üppiges Essen in der Kantine. Das bringt dich nur ins Schwitzen und macht schlapp. Iss eher leichte Speisen und kleinere Mahlzeiten wie Salate, Obst und Joghurts. Sie entlasten Kreislauf und Magen und halten die Verdauung in Schwung.
  • Erkälungsgefahr mindern: Vermeiden Sie starken Durchzug im Büro. Die meisten empfinden ihn an heißen Tagen zwar als sehr angenehm. Doch wer schwitzt, kann sich leicht erkälten. Machen Sie stattdessen regelmäßig eine Stoßlüftung (kurz Türen und Fenster öffnen), um die verbrauchte Luft im Raum zu erneuern. Klimaanlagen gegebenenfalls nicht zu kühl einstellen (optimal: 5°C kühler als Außentemperatur).

Originalbericht: http://bit.ly/2HZoYwO

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Das war die Welcome Party 2019

Das war unsere Welcomeparty 2019

Am 30.10 fand eine von unseren BewohnerInnen organisierte WELCOME PARTY für alle neuen BewohnerInnen statt. Danke das ihr so zahlreich gekommen - und ordentlich mitgefeiert habt!!! 

 

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STUDENTENHEIM SCHLÄGEL & EISEN

Salzlände 14 & 16 • 8700 Leoben  ANFAHRT

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